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Bayernliga

Bayernliga vom 27.03.2017

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Tittinger Luftgewehrteam ist Bayernliga-Meister

Nach dem letzten Wettkampftag der Bayernliga Nord-West wo im unterfränkischen

Hausen stattfand, konnte das Tittinger Bayernligateam die „Meisterschale“ entgegen nehmen.

An diesem Tag ging es gegen das Team aus Höbing aus dem Gau Eichstätt und Hilpoltstein,

wo hier beide im Mittelfeld der Tabelle platziert waren. Betreuer Richard Eder wollte

mit berechenbaren Ergebnissen die Saison beenden was auch gelang. In der Vormittagspartie

ging es gegen die Gaunachbarn aus Höbing wo mit passenden Serien der Wettkampf eröffnet wurde.

Andrea Staud legte flott 386 Ringe vor, die Ihre Gegnerin Stephanie Wehner nur 370 Ringe entgegenbringen konnte. Carolin Beck musste sich nach zwei berechenbaren Serien mächtig steigern, so dass ihre Serien von 99 un 97 Ringen in der zweiten Hälfte den Sieg mit 388 zu 385 von Christian Wehner brachten. Ferdinand Rudingsdorfer lieferte sich mit Martin Bauer ein Duell auf

Augenhöhe, so dass beide mit 389 Ringe vom Stand gingen. Den Stechschuss konnte Rudingsdorfer

Mit 10 zu 8 für sich entscheiden. Rebecca Urban ging etwas verhalten in den Wettkampf jedoch mit 98 und 97 Ringen zum Abschluss siegte sie mit 386 Ringen gegen Michael Emmerling der mit seiner

93 er Startserie auf 382 Ringe kam. In der Spitzenpartie konnte Rupert Bauernfeind mit 387 Ringen nicht mit Susanne Peter mithalten, die mit einem Super Ergebnis von 394 Ringen aufwartete.

So stand auf der Beamerleinwand ein vier zu eins Sieg mit 1936 Ringen. „Diese Ringzahl ist eine gute Basis, da wenn jeder 2 Ringe mehr schießt man auf ein Ergebnis von knapp 1950 Ringe kommt“

Resümierte Richard Eder. In der Nachmittagspartie ging es gegen die mittelfranken aus Hilpolstein.

Auch hier setzte Andrea Staud rasch 384 Ringe auf die Scheiben, jedoch musste sie bis zum letzten Schuss warten, da ihr Gegner Moritz Bosch eine Acht schoss und so mit 383 Ringen verlor. Carolin

Beck trumpfte auch diesmal in der zweiten Partie auf, und setzte mit konstanten hohen Serien 391 Ringe auf die Scheiben, was ihr den Sieg gegenüber der 379 Ringe von Barbara Strobl einbrachte.

Ferdinand Rudingsdorfer machte mit berechenbaren Serien von Anfang an klar, dass er souverän

die Partie im Griff hatte und konnte mit 387 zu 385 Ringe gewinnen. Rebecca Urban konnte auch

Nachmittags nicht an die gewohnte Form anknöpfen und mit 383 Ringen einen Stechschuss

erzwingen, den sie jedoch mit 9 zu 10 verlor. Rupert Bauernfeind legte nachmittags noch ein paar

Ringe zu und war nach anfänglichen Schwierigkeiten Sieger mit 391 zu 385 Ringen. Auch hier waren

Wieder 1936 Ringe vom Tittinger Team erzielt worden, und ein weiterer vier zu eins Sieg wurde eingefahren. So wurde man ungefährdet Bayernligameister und darf am 8. April an den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga in München Hochbrück teilnehmen.

 

12.03.2017 Bayernliga

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Tittings Luftgewehrteam kehrt e mit zwei Auswärtssiegen zurück.

Qualifikation für die Aufstiegswettkämpfe zur 2. Bundesliga geschafft.

Am sechsten Wettkampfwochenende fuhr das Tittinger Bayernligateam zu den Mönchswaldschützen

nach Mitteleschenbach um hier gegen Weihenzell und dem Gastgeber zu bestehen. Die fünf Tittinger

Schützen waren top motiviert, denn schon an diesem Wochenende konnte man die Meisterschaft der Bayernliga Nord-West klar machen und so sich für die Aufstiegswettkämpfe zur 2. Bundesliga am 8. April in München qualifizieren. So ließen die Akteure um Betreuer Richard Eder in der frühe nichts anbrennen und sorgten mit 1946 Ringen als Mannschaftsergebnis mit einen vier zu eins Sieg gegen Weihenzell für einen maßgerechten Auftakt. Daniela Paal auf der hinteren Position erzielte mit Serien von 97-99-98-98 gesamt 392 Ringe, was der Sichere Sieg als auch ihre Bestleistung bedeutete. Andrea Staud hatte nicht recht weniger vorzuweisen und konnte mit 389 Ringen knapp gewinnen. In der Mittelposition haderte Rebecca Schnaidt in der dritten Serie mit 92 Ringe, jedoch ihre Abschlussserien von 2 x 99 Ringen brachten 386 Ringe, was Stechschuss bedeutete. Sie unterlag Im zweiten Stechschuss ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind ging mit hohen Serien in den Wettkampf, strauchelte in der dritten Serie, jedoch mit 99 Ringen zum Ende des Wettkampf war er mit 389 Ringen klarer Sieger. Auch Rebecca Urban verlor in der Mitte des Wettkampfes etwas den

Faden, doch auch Sie schoss mit 99 Ringen aus, so sie mit 390 Ringen Siegerin war.

In der Nachmittagspartie war die Team der Anlautertaler wieder gleich aufgestellt und konnte auch hier klar gegen den Gastgeber gewinnen, obwohl einige Schwächen der Tittinger von den Gastgebern nicht genutzt wurden. Daniela Paal erzielte mit unterschiedlichen Serien 383 Ringe und war Gewinnerin in ihrer Partie. In der Position vier konnte Andrea Staud dank eines starken Schlussspurtes mit 99 Ringen 384 Ringe erzielen was ein weiterer Siegpunkt für Titting war.

Bei Rebecca Schnaidt lief es in der Nachmittagspartie richtig gut und setzte mit 392 Ringen ihre Saisonbestleistung auf die Scheiben und konnte einen sicheren Sieg einfahren.. Auch Rupert Bauernfeind zeigte sich von der besten Seite, startete mit 100 Ringen und blieb auf hohen Niveau

Was für für Ihn mit starken 394 Ringen als Ergebnis bedeuteten. Rebecca Urban bekam in der zweiten Partie etwas gesundheitliche Probleme, konnte jedoch ihren Wettkampf mit 383 Ringen zu Ende bringen, was den Ehrenpunkt für Mitteleschenbach bedeutete. Somit war wieder ein hoher Sieg mit 1936 Ringen an der Anzeige zu ersehen. Am 26. März geht es nach Hausen zum letzten Wettkampftag wo die Mannschaften aus Höbing und Hilpoltstein als Gegner auf die Tittinger warten.

 

Bayernliga.26.02.2017

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Tittinger Luftgewehrschützen taten sich beim Heimwettkampf sehr schwer!

Rebecca Urban setzte mit 394 Ringen die Bestmarke für das Tittinger Team

 

Beim zweiten Heimwettkampf im Tittinger Schützenhaus taten sich die Gastgeber

sehr schwer, obwohl die Gegner aus Weihenzell und Burglauer tabellenmäßig keine

große Herausforderung darstellten sollten. Betreuer Richard Eder warnte sein Team, „nicht die

Gegner zu unterschätzen, den als Tabellenführer ist man immer der Gejagte“.

Die Bedingungen im Tittinger Schützenhaus waren wieder bestens und die sehr vielen

Besucher aus Nah und Fern konnten einen wackeligen Beginn des Tittinger Teams verfolgen,

so das die Akteure von Richard Eder gegen die Mittelfranken aus Weihenzell nur mit einem

Schnitt von 96 Ringen in der ersten Serien in den Wettkampf starteten. Daniela Paal auf Position fünf

Fand zu keiner Zeit ihren Rhythmus und hatte mit 381 Ringen überhaupt keine Chance gegen Philipp Hahn der sehr gute 389 Ringe erzielte. Die Morsbacherin Carolin Beck in den Tittinger Reihen war auch unruhig in den Wettkampf gestartet, erst in der dritten Serie von 97 Ringen schaffte Sie den nötigen Abstand um die Partie Vier gegen Anna Croner mit 382 zu 378 Ringen zu gewinnen. In der Mittelpaarung schoss Ferdinand Rudingsdorfer mit berechenbaren hohen Serien 390 Ringe, die

Ihre Gegnerin Anke Stamminger nur 383 Ringen, trotz mehrerer Pausen, entgegen bringen konnte.

Auch Andrea Staud fand überhaupt keinen Rhythmus in Ihrem Wettkampf, so dass ihre 380 Ringe

Ein Leichtes waren für ihren Gegner Stefan Enzer der trotz einer schwacher Endseriee noch mit 383 Ringen den Siegpunkt in dieser zweiten Partie für Weihenzell holte. Auf Position eins stand zum ersten mal Rebecca Urban aus Raitenbuch und wickelte einen super Wettkampf ab.

Mit 98-99-99-98 Ringen setze sie mit 394 Ringen das beste Tittinger Ergebnis auf die Scheiben und konnte den Siegpunkt mit 394 zu 383 gegen Doris Scheuber für Titting verbuc hen. Ein schwer erkämpfter drei zu zwei Sieg mit mäßigen 1927 war dann auf der Beamerleinwand zu erlesen.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die Unterfranken aus Burglauer die zu Beginn der Saison als

Favorit gehandelt wurden, jedoch mehrmals nicht mit Bestbesetzung starten konnten. Jedoch

In Titting traten Sie mit „Bestbesetzung“ an. Auf Position Eins die Bayernkaderschützin Antonia Back,

die knapp die Teilnahme zur Europameisterschaft für den Deutschen Schützenbund verfehlte.

Auf Pos. Zwei die Nationalkaderschützin Sara Lechner, und auf der Mittelposition der international

Erfahrene tschechische Nationalkaderschütze Petr Smol. So war im Vorfeld klar, hier wird es für die Titinger schwer werden zu gewinnen. Jedoch zeigten die Tititnger Akteure zu viel Respekt vor dem Vermeintlich übermächtigen Gegner. In der hinteren Position schoss Carolin Beck wieder einen

beherzten Wettkampf, zeigte mit 99-97-98-98 und 392 Ringen klar dem Gegner Marcel Hesselbach

Mit 375 Ringen die Grenzen auf und sorgtefür den ersten Punkt für die Tittinger.

Rebecca Schnaidt kam auf der Vierer Position sehr schwerfällig in den Wettkampf, lies sich jedoch nicht von der 100 er Serie ihrer Gegnerin Anna Väth beeinflussen und setzte zum großen Aufholkampf an. Mit Schlussserien von 97 und 99 Ringen, wurde Sie mit ihrem Sieg von 386 zu 385 Ringen belohnt. Bei Ferdinand Rudingsdorfer riss in der Partie drei nach 2 Serien völlig der Faden, war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein ebenbürtiger Gegner von Petr Smol, so das er klar mit 381 zu 392 Ringen unterlag. Andrea Staud versuchte mit flottem Tempo Ihre Gegnerin zu beeinflussen, jedoch gelangen ihr keine hohen Serien, so dass Sie mit nicht überzeugenden 385 Ringe gegen die übermächtige Nationalkaderschützin Sara Lechner mit 395 Ringen verlor. Auf Position eins, die Rupert Bauernfeind für Titting schoss, stand es nach 3 Serien auf Gleichstand den er und Antonia Back hatten jeweils 292 Ringen auf dem Monitor stehen. Dann wurde Rupert etwas zügiger, jedoch mit dem 34 Schuss einer „Acht“ von ihm war das die Vorentscheidung. Antonia setzte 100 Ringe auf die Scheiben und Rupert schoss mit 97 Ringen aus. So das hier die Partie mit 392 zu 389 Ringe endete und man dadurch die erste Saisonniederlage einstecken musste. Mit 1933 Ringen konnte man auch in der zweiten Partie nicht überzeugen, wobei jedoch der Gegner auf den ersten 3 Partien einen superstarken Schnitt von 393 Ringe hatte.Die Tabellenspitze wurde gehalten und bei den weiteren 2 Schießtagen im Märzin Mitteleschenbach und Hausen mit jeweils zwei Partien wo die Gegner Weihenzell, Mitteleschenbach, Hilpoltstein und Hausen heißen, ist noch ein Sieg nötig Um sich für die Aufstiegswettkampfe zu qualifizieren

 

Bayernliga Heimkampf 1

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Tittings Luftgewehrteam mit Saisonrekorden zu sicheren Siegen.

Am vergangen Sonntag bestritt das Tittinger Luftgewehrteam in der Bayernliga Nordwest

Ihre Heimkämpfe im heimischen Schützenhaus. Betreuer Richard Eder konnte auf seine

volle Mannschaftsstärke zurückgreifen und setzte diese auch entsprechend ein.

Im voll besetzten Tittinger Schützenhaus ging es in der frühe gegen das Mittelfränkische

Team aus Mitteleschenbach, die mit berechenbarer Mannschaftsaufstellung anreisten.

Man merkte den Tittinger Akteuren das Kribbeln von heimischer Kulisse an, so dass die

Serien zu Beginn nicht überragend waren, aber dennoch den Gegner Respekt verschafften.

Ferdinand Rudingsdorfer der auf Position Eins mit vier 97 er Serien gute 388 Ringe auf die Scheiben brachte hatte aber das Nachsehen gegenüber der 390 Ringe von Christian Heckl. Rebecca Schnaidt kam zögerlich in den Wettkampf und erreichte 387 Ringe, wo sie aber von Ihrer Gegnerin

Franziska Ramspeck förmlich überrollt wurde, da diese in 18 Minuten Ihr 391 Ringe vorlegte, was dann nicht zu erreichen waren. So waren die ersten beiden Mannschaftspunkte an die Gäste vergeben. Das Blatt zu Gunsten der Anlautertaler drehte sich ab Pos. Drei, wo Rebecca Urban mit überragendes 394 Ringen persönliche Saisonbestleistung schoss und ihren Gegner Julian Schönwald mit 382 Ringen keine Chance lies. Auch Andrea Staud machte mit Ihrem Gegner Patrick Sehorz in nur 14 Minuten kurzen Prozess und siegte klar mit 390 zu 378 Ringen. Auf Pos. Fünf lieferte sich Carolin Beck mit Julia Heckl in den ersten drei Serien ein Duell auf s gehobener Augenhöhe.. So war nach drei Serien die Morsbacherin in Diensten der FSG Titting zwei Ringe im Vorteil, jedoch brach Heckl Julia in der letzten Serie total mit 91 Ringen ein, was jedoch Beck nicht verunsicherte und diese mit 390 Ringen zu 383 Ringen gewann. So war ein drei zu zwei Sieg mit sehr starken 1949 Ringen auf der Beamerleinwand zu erlesen, was Saisonrekord bedeutete. Richard Eder was sehr mit diesem Sieg zufrieden, den „ die starke ausgeglichene Mannschaftsleistung auf allen Positionen, führt zu einem Sieg, da das Team aus Mitteleschenbach immer sehr unberechenbar ist“.

In der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellendritten aus dem unterfränkischen Bergrheinfeld, die in Bestbesetzung in Titting auftraten und Ihre Vormittagspartie knapp gewonnen hatten. Richard Eder „überraschte den Gegner mit einer Taktischen Umstellung“ und wurde prompt von seinen Schützen in bester Weise hierzu belohnt.

Daniela Paal die auf Pos. Fünf ins Rennen ging, hatte einen missglückten Start jedoch kämpfte sie sich bis zum Schluss nach vorne, jedoch reichten die 98 und 97 Abschlussserien

nicht zum Punktgewinn ihrer 383 zu 384 Ringe gegenüber Ronja Förster die sehr schnell unterwegs war. Wie ein Uhrwerk spulte Carolin Beck auf Pos. Vier Ihren Wettkampf ab und mit 99-97-99-98 zeigte die Anzeige sehr starke 393 Ringe auf, was den sicheren Sieg gegenüber Günther Dengel mit 382 Ringen bedeutete. In der Mittelposition begann Andrea Staud mit optimalen 100 Ringen vervollständigte Ihren Wettkampf mit weiteren hohen Serien, so dass sie mit 392 Ringen den Mannschaftspunkt gegenüber 388 von Steffen Herdel für Titting gewann. Auch Rebecca Urban die auf Pos. Zwei eingesetzt wurde, zeigte das sie einen sehr guten Tag erwischt hatte, siegte mit konstanten und hohen Serien somit 391 Ringen, da Sie Ihre Gegnerin Sabrina Schneider (386)während des ganzen Wettkampfes kontrolliert hatte. Auf der Spitzenposition kam Rupert Bauernfeind zum Einsatz und machte seine Sache sehr gut. Mit einem starken Beginn von 99 Ringen legte er den Grundstein für seine 391 Ringe, die den Sieg für ihn gegenüber Kristin Hemmerich die 388 Ringe erzielte, bedeuteten. Somit hatte man mit einer weiteren Saisonbestleistung von 1950 Ringen (Schnitt der fünf Schützen von 390 Ringe) und einem klaren Vier zu eins Sieg die Tabellenführung weiterhin gefestigt und wird die nächsten Heimkämpfe Am 19. Februar gegen Weihenzell und Burglauer bestreiten.

 

Höbing 11.12.2016

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Tittings Bayernligateam überwintert mit zwei sicheren Siegen gegen die Verfolger

An der Tabellenspitze.

Rebecca Urban war mit 391 und 388 Ringen Garant für 2 sichere Punkte.

Am letzten Wettkampftag im Jahre 2016 hatte das Tittinger Team praktisch Heimvorteil,

weil es zwei Wettkämpfe in Höbing zu bestreiten gab. Es war praktisch das Gau-Derby

der beiden Vereine vom Schützengau Eichstätt. Sehr brisant war, weil Titting und Höbing die beiden Plätze an der Tabellenspitze belegten. Bei sehr guten Verhältnissen im Höbinger Schützenhaus war es Tittings Couch Richard Eder klar, dass es hier sehr spannend werden könnte, da die Tabellenverfolger für Kantersiege sorgen wollten. Eder konnte auf seine besten 5 Schützen in der Setzliste zurück greifen, was auch sehr notwendig war. In der ersten Paarung startete die Tittinger Andrea Staud sehr verhalten in den Wettkampf, so dass ihre 383 Ringe die Nummer eins von Höbing Susanne Peter nicht verunsicherten die mit 388 Ringen gewann. Rupert Bauernfeind startete mit 99 Ringen in den Wettkampf, konnte das Niveau trotz mehrerer Pausen nicht halten, und musste mit 387 Ringen den Sieg Michael Emmerling mit sehr starken 392 Ringen überlassen. Ferdinand Rudingsdorfer solvierte einen guten Wettkampf, so das seine 389 Ringe den sicheren Sieg für ihn bedeuteten, obwohl Martin Bauer zum Ende des Wettkampfes mächtig auftrumpfte. Rebecca Schnaidt schoss in der vierten Paarung einen sehr stabilen Wettkampf schloss diesen mit 391 Ringen gegen die 384 Ringen von Christian Wehner, der seine hohen Serien zu Beginn des Wettkampfes nicht über die Distanz auf die Scheiben brachte. In der letzten Paarung glänzte Rebecca Urban mit einer 99 er Startserie, viel in der dritten Serie etwas ab, jedoch mit 99 Ringen zum Abschluss Wettkampfes standen 388 Ringe auf Ihrer Anzeige, die Stephanie Wehner mit 375 nicht gefährden konnte. So war ein wichtiger Drei zu Zwei Sieg gegen den Tabellenzweiten geschafft und mit 1938 Ringen ein passendes Mannschaftsergebnis zu erlesen, was auch zeigte das die Tittinger Mannschaft sehr ausgeglichen besetzt ist.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die unterfränkische Mannschaft aus Bergrheinfeld die vor dem Wettkampftag mit nur zwei Verlustpunkten auf Platz drei in der Tabelle lag. Man konnte klar ersehen das sie sich vorgenommen haben, „die Tittinger zu überraschen“. Eder stellte etwas um, auch diesmal ging seine Taktik, auf die hinteren Partien klar zu gewinnen, auf. Andrea Staud war wieder auf der Position eins zu finden, ging mit drei ausgeglichenen Serien gut in die Partie, jedoch mit 95 Ringen am Ende waren 388 Ringe zu erlesen. Ihre Gegnerin Kristin Hemmerich wurde immer stärker und schoss souveräne 393 Ringe für ihr Team. Rupert Bauernfeind war von Anfang an mit seiner Gegnerin Sabrina Schneider auf Augenhöhe, doch sein Abschluss mit 96 Ringen reichten für 389 Ringe und diese knackte seine Gegnerin mit 392 Ringen.

Auf den hinteren Positionen zeigten die weiteren Tittinger wieder Stabilität und Klasse und holten hier die drei Siegpunkte. Ferdinand Rudingsdorfer ging beständig in den Wettkampf, schoss hohe Serien und mit 95 Ringen zum Ende waren seine 388 Ringe der Sieg gegen Steffen Herdel der 386 Ringe auf die Scheiben brachte. Klare Verhältnisse herrschten in der Partie vier die Rebecca Urban bestritt. Nach 96 Ringen zu Beginn folgte eine 100 er Serie, danach noch 97 und 98 Ringe, somit waren 391 Ringe geschafft, wo ihr Günther Dengel Gegner nur 381 dagegenhalten konnte. Auf Paarung fünf schoss in der Nachmittagspartie Daniela Paal und setzte zu Beginn gleich 99 Ringe auf die Scheiben, blieb auf berechenbaren Level so dass sie mit 386 Ringen einen passenden Wettkampf absolvierte. Ronja Förster kam auf 380 Ringe, trotz einer Aufholjagt mit einer 100 er Serie. So wurde auch dieser Wettkampf mit Drei zu Zwei und einen Mannschaftsergebnis von 1942 Ringen für sich entschieden. Man überwintert nun ungeschlagen an der Tabellenspitze und am 29. Januar und 19. Februar 2017 finden dann die beiden Heimkämpfe im Tittinger Schützenhaus statt. Man hat sich mit den beiden wichtigen Siegen gegen die Verfolger etwas Abstand geschaffen, um den ersten oder zweiten Tabellenplatz in der Abschlusstabelle zu ergattern um an den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga teilzunehmen.

 


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