FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bericht Aufstieg 2018

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Tittinger Schützen – WIR sind Bundesliga

 

Geschlossene Mannschaftsleistung ermöglicht Aufstieg in die erste Bundesliga

Nachdem das Tittinger Schützenteam die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga-Süd eingefahren hatten, folgte man der Einladung des Deutschen Schützenbundes zu den Aufstiegswettkämpfen in das Landesleistungszentrum Pforzheim um hier sich für die Erste Bundesliga zu qualifizieren. Betreuer Richard Eder setzte auf seine Mannschaftliche Geschlossenheit und konnte mit den Ringbesten Mannschaftsschützen nach Setzliste antreten. Rebecca Urban aus Raitenbuch war an diesem Wochenende schulisch verhindert, was Sie schon vor langer Zeitb bekundete, wo man für diesen Termin noch nicht planten durfte. Bereits am Samstag fuhr man nach Baden-Würdenberg zur Schießanlage um hier die Formalitäten zu erledigen. Nach dem Hotelbezug fuhr man zurück um hier am Training teilzunehmen. So konnte man hier schon ersehen das die Tittinger Akteure voller Selbstvertrauen waren. Richard Eder ermutigte in der Mannschaftsbesprechung vor dem ersten Wettkampf am Sonntag seine Schützen „Berechenbar zu Schießen und sich nicht unter Druck zu setzen“. „Wenn wir heute Disziplin umsetzen, kann ein Traum wahr werden. Da es bei den Aufstiegswettkämpfen um die Addition der Ergebnisse aller fünf Schützen ging, war Selbstbewusstsein angesagt. Tina Brückmann aus Sammenheim, in der ersten Saison für Titting unterwegs, setze das erste positive Zeichen, setzte eine Zehn um die andere auf die Scheiben, lies sich von zweimal Acht nicht aus der Ruhe bringen und steuerte sehr starke 392 Ringe im ersten Durchgang bei. Ebenfalls 392 Ringe brachte die junge Rothensteinerin Rebecca Schnaidt auf die Scheiben, die fast Rytmusgleich ihren Wettkampf beendete. Ferdinand Rudingsdorfer war wie gewohnt  sehr ausgeglichen unterwegs, schoss zielstrebig passende Serien und schloss seinen Wettkampf mit 389 Ringen. Rupert Bauernfeind legte mehrmals Pausen ein, was jedoch dazu führte, das auch er sichere 389 Ringe auf dem Monitor stehen hatte. Marlene Pribitzer, die international erfahrene Österreicherin im Tittinger Team zeigte ihre Klasse, kam nach holprigen Anschießen auf hervorragende 394 Ringe. So war man mit sehr respektablen 1956 Ringen Durchgangsbester, was einen Schnitt von 391,20 Ringen pro Schütze ausmachte. Die persönliche Vorgabe vom Betreuer, dass man schon 1950 Ringe schießen sollte, wurde übertroffen. Dass es im zweiten Durchgang nicht leicht werden wird und man hier mit voller Konzentration an den Stand gehen muss, war das Argument von Richard Eder an die Mannschaft. Er baute nochmals vollstes Vertrauen in seinem Team auf und konnte ersehen das die Serien zu Beginn eine sehr gute Basis hatten. Marlene Pribitzer zeigte sich von seiner besten Seite, schoss mit dreimal 99 und einmal 100 Ringe und 397 das Tagesbestergebnis in Pforzheim. Auch Tina Brückmann legte bestens los,

konnte aber das sehr hohe Niveau nicht bis zum Wettkampfende durchhalten, was für sie 386 Ringe bedeuteten. Auch Rupert Bauernfeind kam in zwei Serien zum straucheln, jedoch mit zweimal 99 Ringen, war auch er wieder mit 389 Ringen im Limit der Mannschaft. Ferdinand Rudingsdorfer strahlte Sicherheit aus und konnte mit konstanten hohen Serien 390 Ringe auf die Scheiben bringen. Als Ergebnisgarant an diesem Wochenende glänzte Rebecca Schnaidt die sehr sicher starke 391 Ringe zum Mannschaftsergebnis beitrug. Somit war man auch im zweiten  Durchgang mit 1953 über dem erwarteten Limit des Mannschaftsführers Richard Eder und wieder Durchgangsbester. So war die Sensation perfekt Und mit gesamt 3909 Ringen war man Sieger des Qualifikationsschießen und somit Aufsteiger in die Erste Bundesliga Gruppe Süd. Ein Durchmarsch von der Bayernliga in die Bundesliga war den „jungen Wilden aus Titting“ gelungen. Die jungen Akteure mit Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft, als auch die Strategie sich zu verstärken und zugleich das Mannschaftsgefüge zu stabilisieren, war der Garant für diese einmalige respektvolle Leistung. Somit wird man sich mit den Regularien der höchsten Deutschen Liga im Sportschießen befassen müssen, um die Lizenz zur ersten Bundesliga zu erfüllen. Neben Kaution, Startgeld, Konzession und Bürgschaft ist auch Voraussetzung einen „Trainer Leistungssport B Sportschießen“ zu integrieren, damit die Ligastatuten erfüllt werden.

Die erste Bundesliga startet im Oktober mit zwei Wettkampfwochenenden, denen auch im November 2 Wettkampfwochenende folgen. Im Dezember und im Januar 2019 folgen noch weitere Wettkämpfe. Der Paarungsplan ist noch nicht bekannt, jedoch wird am Samstag den 17. November 2018 der Heimkampf in  Titting stattfinden. Das Schützenhaus in Titting ist für die erste Bundesliga nicht mehr geeignet, so dass man in die Tittinger Turnhalle ausweichen wird. Wichtig für das weitere Wirken und Planungen sind die Zusagen der Schützen auch weiterhin für die FSG Titting an die Stände zu gehen Und auch Marlene Pribitzer weiter hier an Position stehen wird. Organisator und Teambetreuer Richard Eder hofft auch hier auf große Unterstützung auch außerhalb des Vereines in jeglicher Form. Die Feierlichkeiten sind für März geplant und dann werden weitere Aktivititäten in Angriff genommen um gegen Vöhringen, Coburg, München, Niederlauterbach, Petersaurach, Fürth, Kempten, Saltendorf, Prittlbach (alle Bayern) sowie Buch und Königsbach (beide Baden-Württemberg) zu bestehen und sich hier mit Olympiamedaillengewinner, Welt-und Europameistern zu messen. Wenn wir gesunden Respekt zeigen, jedoch Angst vermeiden, sollte das für Titting geschichtliche Ereignis erste Bundesliga nicht nur ein Jahr dauern, zeigt sich Richard Eder äußerst optimistisch.


 

 

Gesamt Bilanz Tittinger Schützen 2. Bundesliga 17-18


 

 

 

 

 

Name                                   Einsätze Siege Schnitt Bestes Ergebnis

Pribrizer Marlene                      8 3 394,38 398

Bauernfeind Rupert 9 7 391,22 396

Schnaidt Rebecca                      10 8 389,70 394

Brückmann Tina                            8 6 389,50 394

Rudingsdorfer Ferdinand 10 6 389,20 397

Urban Rebecca                            9 5 388,00 391

Grinzinger Markus                       1 1 382 382

Keine Einstätze:

Paal Daniela und Staud Andrea

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 14:47 Uhr
 

Zaitzkofen - Letzter Wettkampf

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Titting sensationell Meister in der 2. Bundesliga

Zum Abschluss der Saison katapultierte man sich mit 2 hohen Siegen auf Platz 1.

Am letzten Wettkampftag der Bundesliga Süd schaffte das Luftgewehrteam aus Titting um

Betreuer Richard Eder die totale Sensation. Mit zwei hohen Vier zu Eins Siegen und dank einer Niederlage des Tabellenführers der ganzen Saison konnte man den Meistertitel erringen. Mit fünf Mannschaftsmitgliedern startete das Team ins oberpfälzische Zaitzkofen um hier gegen die Tabellenverfolger Kastl (Oberpfalz) und Plattling (Niederbayern) anzutreten. Die jungen Tittinger Akteure zeigten voller Selbstvertrauen ihr Können und trotzen jeweils der Hochrechnung die bei jedem Wettkampf zu Beginn Vorteile für die Gegner anzeigte. In der Mittagspartie ging es gegen das Team aus Plattling, die schon einmal in der ersten Bundesliga schossen, und somit auch während der Saison für manche Überraschung sorgten. Aufgrund der Setzliste konnte der Tittinger Coach

eine gute Konstellation aufweisen, die auch zum letztendlich verdienten Sieg führte. Ferdinand Rudingsdorfer erwischte einen glänzenden Start und schoss auf sehr hohen Niveau weiter so das seine 395 Ringe die Tagesbestleistung bedeutenden. Seine Gegnerin erreicht 387 Ringe, so das diese Paarung für Titting entschieden wurde. In der Paarung vier tat sich Rebecca Urban sehr schwer, ihre beiden Starterserien von 95 Ringen brachte Sie in Rückstand, doch der Endspurt mit 100 und 96 Ringen reichte nicht ganz, so dass Sie mit 386 zu 387 Ringen unterlag. Ihre Kollegin Tina Brückmann kam auch sehr schwer in die gänge , begann mit 94 und 95 Ringen, rettete sich jedoch mit 98 und 99 Ringen in den Folgeserien ins Stechen, das sie im zweiten Schuss mit Zehn zu Neun gewann. Rebecca Schnaidt auf der Paarung Zwei führte einen berechenbaren Wettkampf doch in der letzten Serie musste sie mit 94 Ringen Federn lassen, jedoch reichten Ihre 385 Ringe zum Sieg, da

Ihre Gegnerin mit 383 Ringe einen rabenschwarzen Tag hatte. Auf Position eins stand Rupert Bauernfeind und lieferte sich mit dem mehrfachen Armbrust Weltmeister Karten Strobelt einem sehr spannendes Duell auf Augenhöhe und Gewann dank einer 100 er Serie mit 391 zu 390 Ringen. Mit 1943 Ringen erreichte man einen Arbeitssieg , wo man auch ersehen konnte das hier die mannschaftliche Geschlossenheit zum Sieg führte. Nachmittags ging es gegen die Mannschaft aus Kastl die seit langen Jahren in gleicher Besetzung schießt und auch für manchen Kantersieg in der Saison die Gegner überraschten. Rupert Bauernfeind kam nach 7 Schuss ins straucheln, konnte

Erst wieder in der zweiten Serie annähernd zu Form finden, musste sich jedoch mit 388 zu 394 Ringe beugen. Auf der „Zweier Position“ gelang Rebecca Schnaidt mit konstanten Serie 388 Ringen, wobei man hier schon einen Verlustpunkt erwähnte , da ihre Gegnerin immer im Vorteil war, jedoch brauch Sie in der Endserie aufgrund Zeitknappheit ein und so siegte die Tittingerin mit einem Ring Vorsprung. In der Mittelpaarung lies Tina Brückmann nichts anbrennen, konnte ihren Gegner Immer in Schach halten und war dank einer 99 er Abschlussserie mit 392 Siegerin gegenüber 389 Ringen Siegerin. Rebecca Urban, ging konzentriert mit 98 Ringen in den Wettkampf , lies 95 und 96 Ringe folgen und setzte mit raschen 99 Ringen 388 Ringe auf die Scheiben, wobei ihr Gegner 385 Ringe erzielte. Ferdinand Rudingsdorfer spulte wieder einen souveränen und sicheren Wettkampf ab, tat sich zu Beginn etwas schwer, jedoch waren seine 391 Ringe für seine Gegnerin zu hoch, die in der dritten Serie einbrach und 382 Ringe erzielt. Somit standen absolut passende 1947 auf der Beamerleinwand und das ganze Team und mitgereiste freuten sich über den Doppelsieg und die Qualifikation für die Aufstiegswettkämpfe zur ersten Bundesliga. Großer Jubel kam auch als man Erfuhr das der Tabellenführer der ganzen Saison eine Niederlage zu vermelden hatte, so das man nun Meister der 2. Bundesliga Gruppe Süd ist. Die Aufstiegswettkämpfe finden am Sonntag den

28.01.2018 im Pforzheim (Baden – Würtenberg) statt, wo es geht nach Mannschafts-Ring-Addition zweimal zu schießen und die Gegner Kempten (BY) Schopp (BW) und Leingarten (BW) heißen, wovon zZwei der vier Mannschaften den Aufstieg in die erste Bundesliga schaffen. Wenn die Tittinger Akteure auch an diesem Tag an sich Glauben und auf ihr Selbstvertrauen bauen, wäre der Traum von der ersten Bundesliga nicht ganz auszuschließen, argumentiert Richard Eder sehr sachlich.

 

Bundesliga 10.12.2017

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Tittinger Bundesligaschützen glänzten mit 1965 Ringen.

Überraschende Siege in Petersaurach.

Am vorletzten Wettkampftag der zweiten Bundesliga Süd war man in Ickelheim einem Gemeindeteil von Bad Windsheim zu Gast, wo der Schützenverein Petersaurach

seinen Heimkampf abhielt. Das Tittinger Team das wieder mit den sechs besten Schützen

angereist war, war sich der Schwere der Aufgabe bewusst, und Betreuer Richard Eder

motivierte seine Athleten „berechenbar zu schießen, und schauen was dann rauskommt“.

So ging es in der Vormittagspartie gegen die zweite Mannschaft des Bund München, die mit

Bundesligaschützen gespickt war. Diese Partie deren Führung laufend wechselte, war hinreisend

für die Zuschauer aufgrund der meisterlichen Leistungen. Ferdinand Rudingsdorfer auf der hinteren

Position setzte hohe Serien auf die Scheiben, schoss mit 100 Ringen aus und hatte 392 als Ergebnis stehen. Sein Gegner ließ sich davon nicht beirren, setzte wie ein Uhrwerk „Zehn auf Zehn auf die Scheiben“ und siegte mit 393 Ringen. Auf der Vierer Position kam Tina Brückmann zum Einsatz die in der letzten Partie voll überzeugte. Auch diesmal was Sie immer klar im Vorteil und sehr gute 394 Ringe waren der erste Punkt für die Tittinger. In der Mittelpaarung zeigte Rebecca Schnaidt ihr Kämpferherz musste lange hinter ihrem Gegner nach schießen und ihr Gelang das Kunststück

Mit 392 das Stechen zu erreichen. Ihr erster Schuss „eine schnelle Acht“ war zu ersehen und wenige

Sekunden nach ihr, war auch eine „Acht“ beim Gegner zu ersehen. Mit dem Zweiten Stechschuss eine Zehn holte Sie den Punkt nach Titting. In der Paarung zwei hatte Rupert Bauernfeind es mit der

österreichischen Nationalkaderschützin Franziska Auer zu tun, die mächtig loslegte, jedoch sich in der

zweiten Serien verzettelte. Dies nutzte der Tittinger mit schnellen 99 er Serien, so das er mit 391

Ringen als Sieger vom Stand ging. In der Spitzenpaarung geizten die Akteure nicht mit besten Leistungen. Mehrmals machten beide Pause, doch zum Schluss hatte Marlene Pribitzer auf Seiten der Tittinger mit 396 Ringen den Sieg sicher, da sie die 394 Ringe ihrer Gegnerin übertraf. So stand ein

sicherer Sieg von vier zu eins gegen die Münchner fest mit Grandiosen 1965 Ringen die gegen die 1951 Ringe des Gegners auch notwendig waren. Ein wichtiger Sieg war geschafft um im vorderen

Tabellendrittel zu bleiben. Am Nachmittag ging es gegen die ungeschlagenen Spitzenreiter aus

Petersaurach.. Richard Eder stellte die Mannschaft um wurde mit seiner Taktik mit dem Sieg belohnt

Marlene Pribitzer zeigte Ihre Klasse spulte ihr Programm in gewohnten Rhythmus ab und war klare

Siegerin mit 395 Ringen, die Ihre junge Gegnerin niemals das Wasser reichen konnte. In der Paarung zwei war Rupert Bauernfeind das „Zündlein auf der Waage“ . War im Wettkampf immer leicht im Vorteil doch in der letzten Serie viel er auf 96 Ringe ab und hatte 391 Ringe als Endergebnis stehen.

Sein Gegner der dann gleichwertig wurde, erzielte im letzten Schuss eine 9.9, so das der Tittinger um einen Ring gewann. Brückmann Tina ging etwas Verhalten in den Wettkampf und konnte die paar Ringe Rückstand gegen die australische Olympiateilnehmerin Jennifer Hens nicht mehr aufholen, so das sie mit 389 zu 391 Ringen unterlag. Auf der Position Vier tat sich Rudingsdorfer Ferdinand sehr schwer und konnte nicht an gewohnte Leistungen anknüpfen. Mit 383 Ringen musste er gegenüber 389 Ringen eine klare Niederlage einstecken. Auf der letzten Position setzte Richard Eder mit

Rebecca Urban eine Schnellschützin ein, die mit zwei schnellen 99 er Serien und noch 96 und 97 Ringen gute 391 Ringe erzielte. Somit konnte Sie getrost zuschauen wie Ihre Gegnerin noch zwanzig

Schuss nachschießen musste und immer mehr „gelbe Punkte – also Neuner“ aufleuchteten. Nach

36 Schuss war klar, dass dieser Punkt der Siegpunkt zum drei zu zwei gegen den Tabellenführer war.

Mit 1949 Ringen war man guter Dinge und festigte nun den zweiten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga. „Je länger das die Saison dauert, desto mehr kommt die Mannschaftliche Ausgeglichenheit zum Vorschein, so dass jeder den anderen Ersetzen kann lobte Richard Eder seine Mannschaft“ . Am 14. Januar 2018 schießt man in Zaitzkofen gegen Plattling und Kastl und strebt den

Begehrten zweiten Tabellenplatz an.

 

Kampf in Zaitzkofen

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Tittinger Luftgewehrteam überzeugte mächtig gegen Zaitzkofen mit 1957 Ringen.

Am letzten Sonntag im November fand ein weiterer Wettkampf der 2. Bundesliga Gruppe Süd

statt, wo das Tittinger Team nach Kempten reisen durfte um eine Partie gegen das niederbayerische

Team aus Zaitzkofen zu schießen. Die Tittinger waren schon am Samstag angereist um am Vorabend auf der Wettkampfstätte trainieren zu können, und der Wettervorhersage mit Schnee und

Eis im Allgäu am Sonntag frühe zuvor zukommen. Betreuer Richard Eder konnte auf seine besten

sechs Schützen laut Setzliste zurückgreifen, da die sehr ausgeglichene Mannschaft von Zaitzkofen

nicht zu unterschätzen war. Sein Appell an die Mannschaft „mit berechenbaren sicheren Leistungen

einen Sieg einzufahren“ nahm sich die Mannschaft zu herzen. Auf der Spitzenposition stand wieder die Österreicherin Marlene Pribitzer die sich bestens in das Tittinger Team integriert hat und startete mit 98 und 99 Ringen, ihre weiteren Serien waren 97 und 98 Ringe so das ein Ergebnis von 392 auf

der Anzeigetafel stand. Ihre Gegnerin – eine Schnellschützin – war schon 14 Minuten vor ihr fertig und konnte 394 Ringen vorweisen, was den Punkt für Zaitzskofen bedeutete. Rupert Bauernfeind auf

Position zwei startete mit 96 Ringen verhalten in seinen Wettkampf konnte sich jedoch von Serie zu

Serie mit 98/99/100 Ringe steigern und seine 393 Ringe war der Siegpunkt in seiner Partie. Auch Rebacca Schnaidt gab sich keine Blöse und schoss mit konstanten hohen Serien 392 Ringe was auch ihr den Sieg brachte. Ebenso war Rebecca Urban immer ein paar Ringe seinen Gegner Voraus

Und war Gewinnerin mit 387 zu 385 Ringen. In der Abschlusspartie zeigte die Sammenheimerin

Tina Brückmann in der Tittinger Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit, ließ sich von den taktischen

Spielchen ihres ungarischen Gegners nicht beirren und setzte sagenhafte 98/99/98/98 somit

393 Ringe auf die Scheiben. Mit diesem Punkt auf Position fünf stand der Tittinger vier zu eins Sieg

Fest, wobei vor allem das Mannschaftsergebnis von 1957 erfreute. „Heute haben wir eine klasse

Mannschaftsleistung gezeigt. Und aufgrund der Ergebnisse der anderen Mannschaften sind wir

Auf dem zweiten Tabellenplatz dieser Bundesliga aufgerückt“, war das freudige Resüme von Richard Eder. Es stehen noch zwei Wettkampftage aus, die am 10.12. und 14.01.2018 stattfinden und hier

m München, Petersaurach, Kastl und Plattling mehr als gleichwertige Gegner auf das Tittinger Team

Warten.

 

Bericht Heimkampf 12.11.2017

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398 – 397 Sensationelle Spitzenpaarung in Titting

Tittinger Bundesligaschützen überzeugten mit zwei Heimsiegen

An diesem Wochenende fand der zweite Heimkampf der FSG Titting in der zweiten Bundesliga Gruppe Süd statt. Es reisten die vermeintlich schwächeren Mannschaften aus Sassanfahrt und Luckenpaint an. In der Frühe standen den Gastgebern die oberfränkische Mannschaft aus Sassanfart gegenüber und auch diesmal war das Schützenhaus der Anlautertaler bis zum letzten Platz gefüllt. Betreuer Richard Eder musste auf Rupert Bauernfeind verzichten und schwor seine Mannschaft ein , die Gegner an diesem Wettkampftag nicht zu unterschätzen“. So kam der Neuzugang Markus Grinzinger zu seinem ersten Einsatz und konnte dank einer Energieleistung zum Ende seines Wettkampfes seine Partie auf Position Fünf mit 382 zu 378 gewinnen. Auf der vierer Position stand Ferdinand Rudingsdorfer und kam nach einem missglückten Start wieder zu seiner Form, das seine 388 Ringe zum Sieg gegenüber 385 des Kontrahenten reichten. In der Mittelpartie war Rebecca Urban seiner Gegnerin immer einen Tick voraus und war mit 388 Ringen Siegerin für die Tittinger, da Ihre Gegnerin 386 Ringe auf die Scheiben brachte.. In der Position zwei war für Titting Rebecca Schnaidt an der Schießbarke und hatte immer einen knappen Vorsprung in seiner Partie. Jedoch im letzten Schuss patzte Sie mit einer „Sieben“ und verlor mit 385 zu 387 Ringe. Auf der Spitzenposition war Marlene Pribitzer aus Voralberg aus Österreich angereist um hier ihre starke Leistung vom letzten Heimkampf zu wiederholen.. Mit sehr guten 99 Ringe begann Sie den Wettkampf, kam dann mit 96 Ringen etwas aus dem Rhythmus und schloss mit 99 und 97 Ringen und einem Gesamtergebnis von 391 ihren Wettkampf. Ihr Gegner roch in der zweiten Serie Siegeschancen und erzielte hoch konzentriert 392 Ringe. „Das war ein wichtiger Arbeitssieg meiner Mannschaft und der zählt, dennoch waren 1934 kein Maßstab für eine Bundesliga Partie“.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die oberpfälzische Mannschaft aus Luckenpaint, die In der ersten Partie überraschend Zaitskofen geschlagen haben. So war Richard Eder gewarnt und brachte auch der hinteren Position Tina Brückmann, die konstant hohe Serien in langensamen Takt sehr sicher auf die Scheiben brachte und ihre Saisonbestleistung von 390 Ringe erzielte. Ihre Gegnerin die zum Schluss etwas abfiel, ging mit 384 Ringen vom Stand.

Ferdinand Rudingsdorfer hat mit konstanten Serien auf hohen Niveau 389 Ringe als Endergebnis stehen, was gegenüber 387 den Siegpunkt für Titting bedeutete. Einen Schlagabtausch lieferten sich zu Beginn die Mittelpartie Rebecca Urban und Marion Dummer. Die Luckenpainterin eröffnet mit 100 Ringen, Urban konterte mit 99, die zweite Serie waren Sie gleich, jedoch legte Dummer an Geschwindigkeit und guten

 

Schusswerten zu, das die Tittingerin mit 384 zu 390 Ringen unterlag. Rebecca Schnaidt stand wiederum auf Pos. 2 und konnte mit viel Kampgeist 389 Ringe erzielen, was auch ihre Gegnerin erreichte. Da beide den absolut gleichen Takt hatten, war für die Zuschauer dieses Duell ein wahrer Augenschmaus. Schon im ersten Stechschuss konnte die Tittingerin eine Zehn erzielen und gegenüber einer Neun gewinnen. Das war der Sieg für das Tittinger Team. Jedoch waren in dieser Paarung alle Augen auf die Position eins gerichtet. Marlene Pribitzer begann mit optimalen 100 Ringen, was ihr Gegnerin Maria Weizenbeck mit 99 Ringen nicht beeindruckte. Die Kaderschützin aus der Oberpfalz legte an Geschwindigkeit und Qualität mächtig zu und erzielte mit 398 Ringen das Tagesbestergebnis, wobei sie mit vollen 200 Ringen das Ergebnis vervollständigte. Doch die Tittinger Spitzenposition setzte nach, erzielte 98 Ring ein der zweiten Serie, so das nach 20 Schuss Gleichstand herrschte. Mit 99 Ringen in der dritten Serie war klar, dass sie nicht mehr gewinnen konnte, jedoch zeigte Sie noch volle Courage, baute auf ihr Können und ging mit einer vollen 100 er Serie und 397 Ringen vom Stand. Das begeisterte Publikum belohnte die beiden Akteure mit lang anhaltenden Applaus. „Das war Werbung für den Schützensport in allen Belangen“ war das Resüme vom Betreuer Richard Eder. Mit passablen 1949 Ringen hatte man wieder ein berechenbares Ergebnis erzielt, was wieder Selbstvertrauen bewirken soll. Durch diese beiden Heimsiege konnte man Anschluss an die Tabellenspitze halten, was für das Tittinger Team den dritten Tabellenplatz bedeutet. In 14 Tagen geht es nach Kempten um dort gegen das Team aus Zaitskofen zu bestehen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. November 2017 um 09:49 Uhr
 


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